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Suchmaschineneintrag gratis!

Ich weiß, wo man einen Suchmaschineneintrag gratis bekommen kann. Natürlich sollten sie auch Aushänge im Supermarkt machen und vielleicht Zettel an Laternen hängen. Das funktioniert im Dorf wahrscheinlich noch recht gut. Aber da viele Leute das Internet nutzen, wäre es gut, wenn die beiden einen Suchmaschineneintrag gratis bekämen. Ich habe mich ein bisschen informiert und habe auch tatsächlich eine Möglichkeit gefunden, einen Suchmaschineneintrag gratis zu bekommen. Es ist wichtig, dass vor allem Leute aus der Region auf meine Großeltern aufmerksam werden, wenn sie nach selbstangebautem Wein suchen. Und dadurch, dass man einen Suchmaschineneintrag gratis erhält, kann man Geld sparen und auf sich aufmerksam machen. Meine Großeltern wollen nämlich kein Geld für Werbung ausgeben. Sie wissen ja auch noch nicht, ob sich das lohnt und sind da noch etwas skeptisch. Aber sie haben zugestimmt, dass ich ihnen einen Suchmaschineneintrag gratis anlege. Sie vertrauen mir was das angeht, das finde ich schön. Es wäre ja auch schade, wenn meine Großeltern in Zukunft auf ihrem Wein sitzenbleiben würden. Der schmeckt schließlich wirklich gut und wir können den niemals alleine trinken. Das wäre ja auch nicht gesund, wenn wir alle täglich eine Flasche Wein trinken würden, schon gar nicht für meine Großeltern.

25.8.11 10:50, kommentieren

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Früher war alles... billiger!

Andererseits gibt es auch Läden, bei denen ich weiß, dass sie gut laufen. Da wäre zum Beispiel der Schreibwarenladen, wo ich noch zu Schulzeiten einmal einen Schlüsseltresor gekauft habe. Diesen Schlüsseltresor habe ich heute noch. Und neulich habe ich zufällig beim Aufräumen am Boden des Schlüsseltresors ein Preisschuld entdeckt. 59,99 DM stand darauf. Das war damals bestimmt auch nicht billig. Aber würde man heute so einen Schlüsseltresor für knapp 30 Euro bekommen? Nie im Leben! Der kostet heute im Schreibladen 69,99 Euro oder so. Ich weiß es nicht, aber ich gehe stark davon aus, dass ich früher für einen Packen Papier nicht 6,99 Euro bezahlt hätte, was ja knapp 14 DM gewesen wären. Das jedenfalls habe ich neulich für einen Packen Öko-Papier hinblättern müssen. Das fand ich schon arg krass. Drum bin ich froh, dass ich meinen Schlüsseltresor schon habe. Überhaupt gibt für die meisten Sachen: was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen. In der Regel wird es nämlich morgen schon wieder ein bisschen teurer sein. Und solche Sachen wie der Schlüsseltresor werden ja nicht alt oder technisch überholt. Ein Schlüsseltresor wird in hundert Jahren noch so aussehen wie heute, nur eben teurer sein. Da kann man ihn dann auch gleich jetzt kaufen. Denn brauchen kann man sowas immer. Ich habe zum Beispiel alle wichtigen Dokumente von mir darin. Vielleicht sollte ich mir nur mal überlegen, ob es so sinnvoll ist, den Schüssel oben drauf zu legen!

25.8.11 10:46, kommentieren

Müssen muss gar nix

Müssen ist aber hier auch vielleicht der falsche Ausdruck. Es muss nichts. Aber im Sinne stabiler Preise und der Logik der Marktwirtschaft muss das so sein. Ob es moralisch ist, ist eine andere Frage, die die Marktwirtschaft ohnehin noch nie beantwortet hat. Ein anderes Beispiel ist der Schuster bei mir um die Ecke, wo ich absolut noch nie einen Kunden habe rein oder rausgehen sehen. Auch der Spielwarenladen am Ende der Straße ist immer leer. Wie zum Teufel machen die das bloß, frage ich mich. Ich will mal hoffen, dass das keine Geldwäscheläden sind!!

20.8.11 09:55, kommentieren

Wegwerfen für stabile Preise



Sie kriegen es natürlich nicht verkauft. Das ist wohl auch gar nicht Sinn und Zweck der Übung. Die Auslagen sind lediglich so voll, damit der Kunde sich wohl fühlt und ihm angesichts leerer Regale nicht die Laune aufs Essen vergeht. Man will ja schließlich keinem was wegessen. So kommt es dann auch, dass in einer Stadt wie Stuttgart jeden Tag so viele Brötchen weggeworfen werfen müssen, dass man glatt dieselbe Stadt am nächsten Tag noch einmal damit versorgen könnte. Das sind schon perverse Zustande, wenn man bedenkt, dass in anderen Teilen der Welt Millionen Menschen an Hunger sterben. Die Bäckereien können aber das übrig gebliebene Brot leider auch nicht spenden oder am nächsten Tag billiger verkaufen, weil das ja den Preis kaputt machen würde. Und so muss das ganze Backwerk jeden Abend vernichtet werden und darf auf keinen Fall wieder in den Markt gelangen.

14.8.11 09:21, kommentieren

Rechnet sich das überhaupt?

Wie machen die das eigentlich? Wie kann man denn da noch Geld verdienen? Das muss doch ein Verlustgeschäft sein! Solche Gedanken schwirren mir in letzter Zeit immer häufiger durch den Kopf, wenn ich irgendwo einkaufen gehe oder eine Dienstleistung in Anspruch nehme. Es ist mir auch wirklich bei vielen Läden ein absolutes Rätsel, wie die sich so lange halten können. Da wären zum Beispiel all die Bäckereien, die es bei mir in unmittelbarer Nähe gibt! Das wird einem so direkt gar nicht bewusst, aber es sind zumindest bei mir unglaublich viele. Im Umkreis von 100 Metern zu meiner Wohnung befinden sich zum Beispiel vier Bäckereien! Das ist doch unglaublich! Gut, ich wohne in einer Großstadt, aber trotzdem! So viele Menschen leben hier auch nicht. Zwar sind die Bäckereien alle vier meist recht gut besucht, aber wenn ich zum Beispiel abends um fünf noch rein gehe und sehe volle Auslagen, frage ich mich schon, wie die das eigentlich in der nächsten Stunde noch alles verkauft bekommen wollen.

7.8.11 09:41, kommentieren

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